Schon 2020 hatten sich die GRÜNEN vergeblich für einen nachhaltigen Neubau der Halle ausgesprochen, der durch ein Gutachten auch als die wirtschaftlichere Lösung ausgewiesen wurde. Beschlossen wurde stattdessen lediglich eine grundhafte Sanierung. Dann kam die Flut und zerstörte Kitas, Schulgebäude und die auch von Vereinen vielgenutzte Dreifachhalle der Marienschule. Die Instandsetzung der Jahnhalle musste hintenangestellt werden, ihr Zustand verschlechterte sich weiter. Daher wurde 2023 erneut diskutiert, ob und wie die Halle saniert oder doch neugebaut werden solle. Wieder sprachen sich die GRÜNEN für einen Neubau aus und schlugen den Bau an einem anderen Standort vor, um möglichst viele Hallenkapazitäten zu schaffen und um diversen Sportarten besser zu genügen. Beschlossen wurde eine Generalsanierung. Beginn der Umsetzung: 2028, nach Wiederherstellung der Halle der Marienschule. Jetzt haben die zahlreichen technischen Defekte eine neue Faktenlage geschaffen. Überraschend? Wohl kaum. Bleibt zu hoffen, dass die „Rettungsmaßnahmen“ in den Sommerferien zügig gelingen und das Hallenangebot für Schulen und Vereine nur möglichst kurz eingeschränkt wird.
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