Es braucht Platz für bezahlbaren Wohnraum, Windräder, Solaranlagen, Bahntrassen, Unternehmen und Landwirtschaft, eine nachhaltige Entwicklung von Dörfern und Infrastruktur sowie für den Hochwasserschutz. Nach der Verabschiedung kommt es darauf an, vor Ort nach einer Abwägung der Interessen die richtigen Entscheidungen zu treffen: Euskirchen weiß aus bitterer Erfahrung um die Notwendigkeit von nachhaltigem Hochwasser- und Starkregenschutz. Der aktuelle Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe zeigt darüber hinaus, dass Euskirchen bzgl. der Hitzebelastung schlechter abschneidet als etwa Millionenstädte wie Köln oder München. Um dies zu ändern, braucht es dringend weniger Versiegelung und stattdessen mehr Bäume und Grünflächen, renaturierte Flächen und eine intelligente Nutzung von Regenwasser nach dem Schwammstadt-Prinzip, damit Euskirchen und seine Ortsteile auch in Zukunft lebenswert bleiben.
Wir befinden uns mitten im größten Angriff auf Klimaschutz und Ökologie, den jemals eine deutsche Bundesregierung gestartet hat. Die Koalition [...]
Vom 29. Bis 30. Mai kommen wir zum IM/PULS – Forum für Zukunft im smartvillage Berlin zusammen. Gemeinsam wollen wir die zentralen Fragen [...]
Am 22. März 2026 wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Für uns ist klar: Wir schützen, was uns schützt. Nur GRÜNE sorgen für eine für alle [...]