Das „Bielefelder Modell“ ist hierfür ein gutes Beispiel: „Das Modell setzt auf Prävention und Teilhabe durch aktivierende Angebote, Bewegungsgruppen, Treffpunkte und Besuchsdienste sowie auf eine Koordination von Versorgung und Schnittstellen wie ambulanten Diensten, Wohnungsbaugesellschaften, Ehrenamt, Wohlfahrt und Gesundheitswesen“, erläutert Stefanie Steguweit, Pflegeexpertin der Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN. Sie empfiehlt die Einrichtung eines runden Tischs, um relevante Akteur:innen zu vernetzen, Bedarfe zu identifizieren und zu prüfen, ob Modelle wie das aus Bielefeld auf Euskirchen übertragbar sind. Der runde Tisch soll ein Handlungskonzept entwickeln, um nicht nur Versorgungslücken und den Fachkräftemangel abzumildern, sondern auch ein wirksames Instrument gegen die Einsamkeit älterer Menschen zu stellen.
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