Die in Gang gesetzten Prozesse sind erstaunlich: In gemeinsamer Anstrengung wurden Möbel zusammengebaut und anschließend gepflegt, Pflanzen gegossen und Flächen sauber gehalten. Aus Beteiligung ist soziale Verantwortung erwachsen. Schon kleine Spiel- und Aufenthaltsangebote reichten aus, damit der vormals angstbesetzt Raum verstärkt von Familien genutzt wurde. Die Anwesenheit von Kindern wiederum sorgte für Rücksichtnahme unter den verschiedenen Gruppen, die ganze Fläche wurde im wahrsten Sinne des Wortes bespielt und zum Austausch genutzt. Für einen attraktiven Stadtgarten wünschen sich die Menschen außerdem mehr Bäume, Schatten und Wasser – all dies wird in die eigentliche Planung einfließen, deren Ergebnis mit Spannung erwartet werden darf.
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